Prävention

Problemvermeidung durch Prävention

Wenn es darum geht, Gewalt und Mobbing vorzubeugen, schulische Fehlzeiten zu vermeiden und negativen Ausbildungsabbrüchen entgegen zu wirken, stehen bei der Schulsozialarbeit am RBBK präventive Maßnahmen im Vordergrund.

Gewalt und Mobbing vorbeugen - die sachliche Auseinandersetzung trainieren

Erarbeitung von Klassenregeln

Gemeinsam Regeln zu schaffen für das Verhalten im Unterricht und in der Klasse ist sinnvoll und für das Lernklima förderlich. Mit verschiedenen Eingangsklassen erarbeiten Klassenlehrer*innen und  Schulsozialarbeit verbindliche Regeln. Auch die zu erwartenden Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Regeln werden gemeinsam festgelegt.

Kommunikationstraining

In Kooperation der Abteilung Augenoptik mit der Schulsozialarbeit findet regelmäßig ein eintägiges, auf die Auszubildenden dieser Abteilung zugeschnittenes, Kommunikationstraining statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Grundmuster der Kommunikation entwickeln die Schüler*innen Lösungsmöglichkeiten für schwierige Situationen, denen sie im Alltag der betrieblichen Ausbildung gegenüberstehen.

Schulische Fehlzeiten vermeiden

Die Schulsozialarbeit wird durch ihre Präsenz in den Klassen oder durch eine entsprechende Mitteilung der Klassenlehrer*innen auf unentschuldigte Fehlzeiten oder Verspätungen frühzeitig aufmerksam und es wird das Gespräch mit den Schüler*innen, ggf. auch mit den Erziehungsberechtigten gesucht.

Negativen Ausbildungsabbrüchen entgegenwirken

Ein wichtiges Instrument zur Vermeidung negativer Ausbildungsabbrüche ist die Erstellung individueller Förderpläne mit gefährdeten Schüler*innen.

Ziel der individuellen Förderplanung ist es, den Schüler*innen die eigene Verantwortung für einen erfolgreichen Schulabschluss zu verdeutlichen und sie zu selbstständigem Arbeiten zu führen.

Die Schüler*innen legen im Fördergespräch mit der Schulsozialarbeit ihre Ziele fest. Diese können sowohl die Verbesserung schulischer Leistungen, eine Verhaltensänderung im Ausbildungsbetrieb als auch die Bewältigung häuslicher Probleme betreffen. Zu einem gemeinsam festgelegten Zeitpunkt überprüfen Schüler*innen mit der Schulsozialarbeit inwieweit die Ziele erreicht wurden. Falls erforderlich wird der Förderplan fortgeschrieben.

Bei Bedarf und in Absprache mit den Schüler*innen nimmt die Schulsozialarbeit Kontakt zu den Erziehungsberechtigen, zum Ausbildungsbetrieb oder zu Personen aus dem Lebensumfeld auf.

Frau Monika Austermann

Schulsozialarbeit

Herr Karsten Schönfeld

Schulsozialarbeit

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