Nach einem Jahr endlich wieder im Studio – Studio-Sendung unter Coronabedingungen produziert

Die MBT-O1 v.l.n.r.: F. Böcker, F. Lehrke, C. Rufeger, A. Mfouapon, Simon Köster, N. Beitelhoff, Y. Grundmann, C. Heymann, E. Richter, Y. Schlingmann, E. Jacobs, M. Wagner, M. Landwehr, M. Gies, M. Sappok, R. Canakci, S. Elsbroek, L. Koob, E. Stoll und N. Mihm

Wie in jedem Schuljahr produzierten die Oberstufen der Mediengestalter*innen für Bild und Ton auch in diesem Spätsommer und Herbst ihre eigenen Beiträge sowie die dazugehörigen Magazinsendungen – dieses Jahr auch endlich wieder im schuleigenen Studio. Noch im Vorjahr mussten die Sendungen wegen der Pandemie outdoor aufgenommen werden. Insgesamt vier Wochen arbeiteten die Oberstufen an der Planung zur Sendung mit jeweils sechs Beiträgen vom Dreh bis hin zur Aufzeichnung der Sendung im Live-on-Tape-Verfahren.

Jedes Jahr müssen sich die Oberstufen der Mediengestalter*innen für Bild und Ton (MBT-O) mit jeweils einem Thema auseinandersetzen. In diesem Jahr sollten sich die Beiträge der MBT-O1 um die Thematik „Einmalig“ drehen.

Die Beiträge, welche in der Sendung „Einfach Einmalig“ zusammenfinden, handeln von Graffitis, welche nahe der Schule triste Betonmauern verschönern, einem geplanten Tiny-House-Village am Rande von Dortmund, Roboter-Fußball, der an der TU Dortmund zu Forschungszwecken gespielt wird, dem Binarium Erlebnis-Center für Computerspiele, in dem man sich an seine alte Lieblingskonsole setzen kann, dem sweetSixteen-Kino im Depot Dortmund mit dem Fokus auf Independent-Produktionen und dem Fach Religion am Robert-Bosch-Berufskolleg mit all seinen Facetten, die das Fach einmalig machen. Im Studio zu Gast war Sigrun Späte vom DORTMUNDtourismus im Interview mit Moderator Max Gies. Frau Späte verriet hier, warum die Stadt Dortmund für sie einmalig ist.

Die Magazinsendung „UTOPIX“ der MBT-O2 lässt bereits erahnen, um welches Thema sich ihre Beiträge drehen mussten: Utopie. Zu Gast war Jochen Gröne (StD, erweiterte Schulleitung), der sich mit Moderator Juri Nowack passend zum Beitrag über die Schulleitung des RBBK und deren Visionen des Schulalltags über seine Zukunftspläne des Berufskollegs austauschte.

Außerdem ging es in den weiteren Beiträgen um Elektromobilität und die Dringlichkeit des Ausbaus dieser, einem Bio-Hofladen, der Nachhaltigkeit als Realität und nicht als Utopie versteht, der Kryptowährung Bitcoin als mögliche Ablöse für den Euro, die Vereinbarung von Religion mit der Gesellschaft sowie der Fragen, ob der Alltag mit Corona mittlerweile einer Utopie gleicht und ob das Leben jemals wieder so wie vor der Pandemie wird.

Ausgestrahlt werden die Sendungen „UTOPIX“ und „Einfach Einmalig“ auf dem Sender NRWision. Sobald der Termin dafür feststeht, wird auch auf der Homepage des RBBK der Link zu den Sendungen bereitgestellt.